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Gruppenprofil

Zukunft Kernstadt Osnabrück Wir sind eine überparteiliche Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern. Wir wollen die negativen Auswirkungen für die Kernstadt, die Innenstadt und ein leistungsfähiges Bussystem verhindern, die die Aufhebung des zentralen Busknotens "Neumarkt" auslöst.

Dr. Jürgen Deiters - Stellungnahme zur geplanten Veränderung aus verkehrswissenschaftlicher Sicht

  P e t i t i o n  Erhaltet den Busknoten Neumarkt und den Ruhepol Johannisfreiheit! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße! Stellungnahme zur geplanten Veränderung aus verkehrswissenschaftlicher Sicht Osnabrück ist der Prototyp eines sternförmigen Stadtbussystems mit Durchmesserlinien, die sich im Stadtzentrum kreuzen. Dort besteht die Möglichkeit zum Umstieg, so dass alle Bereiche der Stadt mit höchstens einem Umstieg zu erreichen sind. Querverbindungen (wie die sog. Ringlinie) und weitere Linienverknüpfungen sorgen darüber hinaus für umsteigefreie Verbindungen zwischen den äußeren Stadtbezirken. Mit über 200 ÖPNV-Fahrten pro Einwohner und Jahr nahm Osnabrück unter den Großstädten mit reinem Busverkehr eine Spitzenposition ein. Als Rendezvous-System hatte dieses Konzept in den 1990er Jahren zu einer Renaissance des ÖPNV in Mittel- und Kleinstädten geführt. Jede Abweichung von einem zentralen Verknüpfungspunkt mindert die Attraktivität des jeweiligen ÖPNV-Angebots. In Osnabrü...

Bruno Switala - Osnabrück stellt die einzige bekannte Ausnahme in Europa dar!

P e t i t i o n Erhaltet den Busknoten Neumarkt und den Ruhepol Johannisfreiheit! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße! Die europäische Besonderheit von Osnabrück, liegt in der Neustadt! Über 200 Jahre jünger, um das Jahr 1000 als selbständige Siedlung gegründet, stand die gesellschaftlich, wirtschaftlich und strukturell schwächere "Neustadt" immer im Schatten der in Sichtweite liegenden dominierenden "Altstadt Osnabrück" - eine Erscheinung, die sich in der mittelalterlichen Frühzeit des europäischen Urbanisierungsprozesses in vielen Städten ebenso oder ähnlich ergeben hat. Als im 13./14. Jahrhundert ein in ganz Europa auftretender Wachstumsschub inbesonders die jeweils dominierenden Erstansiedlungen zu Erweiterungen über ihre bis dahin schon bestehenden Stadtmauern hinaus zwang, war es anscheinend eine Selbstverständlichkeit, dass die "Neustädte" in die sich ausbreitenden "Altstädte" einbezogen wurden und fast spurlos in ihnen aufgingen. Osna...

frequently asked questions || häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen  zur (Teil) Sperrung des Neumarkts und Umlenkung von 800 Bussen     "Die Befürworter der Neumarktumfahrung wollen, dass der Neumarkt eine bessere Aufenthaltsqualität erhält. Ihre Petition verhindert, dass es besser wird." Eine Verbesserung auf dem Neumarkt ist auch ohne die (Teil)Sperrung machbar. Mit unserer Petition wollen wir die Verschlechterung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt verhindern. Es stimmt, die Aufenthaltsqualität auf dem Neumarkt muss besser werden. Ebenso die Sicherheit. Beides ist für einen zentralen Busknoten notwendig und trägt zur Attraktivität des ÖPNV bei. Auch wir wünschen uns deshalb von der Stadt Osnabrück, dass mehr geschieht. Wir begrüßen zum Beispiel, dass die Stadt den Busumstiegsbereich gegenüber den geplanten "Johannishöfen" (ehemals Wöhrl- Gebäude) neu gestaltet und dass das Land dies fördert. Aber: die (Teil)Sperrung des Neumarkts für die nur ca. 70 Meter zwischen Johannisstraße und Kollegienwall ist kein Beit...